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Die Geschichte des Pulcinella

Pulcinella (neapolitanisch: Pullecenella) ist ursprünglich eine Figur des süditalienischen und neapolitanischen Volkstheaters. Der Name bedeutet „kleines Küken“ (italienisch pulcino für „Küken“ mit der Verkleinerung -ella, gekreuzt mit pullo für „dunkel, schwarz“).  Möglicherweise lässt sich der Name auf einen Schauspieler namens Puccio d’Agnello zurückführen, der als Bauer mit flinker Zunge zu wandernden Theatertruppen gestoßen sein soll. Eine andere These besagt, dass ein gewisser Puccio d’Anielle, ein Bauer aus Acerra, mit sonnengebräuntem Gesicht und langer Nase auf einem Gemälde von Annibale Carracci in Erscheinung tritt, welches den Schauspieler Silvio Fiorillo (Capua, ca. 1560-1570) zur Erfindung der Maske inspirierte. Der Pulcinell war in der Regel eine Art lebendige Zeitung. Alles, was sich Tags über in Neapel Auffallendes zugetragen hat, konnte man abends von ihm hören. Pulcinella steht auch für das schöne Leben, oft sieht man Ihn mit den Händen Spaghetti essen. Man könnte Ihn auch als das italienische Pendant für Shakespeares-Falstaff sehen. In Acerra in Italien wurde dieser Figur ein eigenes Museum eingerichtet, das Museo di Pulcinella.

 

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